das wochenende verbrachte ich dann mit viel terminen und mit ohne meine frau in dresden. freitag stand das konzert der goldenen zitronen an, was aber schon längst ausverkauft war. außerdem fand im bunker eine party statt in gedenken an einen rolf oder so. warum allerding erschloss sich mir nicht. es war jedenfalls umsonst und es spielten einige bands. 2 davon habe ich mir angesehen/angetan, bevor ich die flucht ergriff. danach fühlten sich meine ohren so schmutzig an … ich muss sie immer noch waschen …
die krönung des abends war ein grufti, der dort mit thor steinar jacke rum lief und rege mit anderen grufties plauderte. dadurch habe ich auch noch augenkrebs bekommen – alles in allem jedoch ein witziger abend mit langem schnee-spaziergang.
samstag räumte ich mein foto-archiv auf und fieberte auf das konzert von die art hin. irgendwo las ich mal die bezeichnung “joy dividion der ddr”. der sound klingt vielleicht nicht so ganz nach joy division aber es war anscheinend die gruftie-band der ddr und bietet nach wie vor wunderschönen wave mit einer fantastischen stimme und einem sehr charismatischen sänger. das konzert war vielleicht auch ausverkauft. ich kam noch gut hinein, später jedoch platze die groove station aus allen nähten.
als vorband gab es the luxury stranger, einer “curesquen” post punk band aus england. die musik war frühe cure zwischen pronography und the head on the door, die frisur des sängers war mitte-80er-cure und die figur des sängers war 2000er-cure ![]()
sehr schönes konzert und es wurde sogar wehement eine zugabe gefordert und auch gewährt.
die art boten eine wunderbare mischung ihrer songs, mal schnell und mal melancholisch langsam. es kamen 2 zugaben und die letzte zugabe bot schon fast pogo-tauglichen punk. sie haben satte 2 stunden gespielt! eine runde sache. leider war es auf einmal so voll, dass ich keine gute position zum fotos machen mehr hatte.
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